E-Mail hat mehr und mehr andere Kommunikationsformen wie Brief oder Fax abgelöst. Versicherer kommunizieren auf diese Art und Weise mit Kunden in Schadensfällen;
Business Process Management (BPM) verfolgt das Ziel, komplexe Abläufe in den Unternehmen transparenter zu gestalten, sie zu optimieren und teilweise zu automatisieren, um letztendlich die Produktivität zu verbessern.
Insbesondere IT-Verantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen, die typischerweise stark an preiswerter und einfach einsetzbarer Software interessiert sind, suchten bisher bei Microsoft vergeblich nach Workflow-Funktionen, die ein durchgängiges Business Process Management ermöglichten.
Obwohl seit fast 20 Jahren Archiv- bzw. Dokumenten Management Lösungen in Unternehmen eingerichtet werden, stellt auch heute noch die Verbindung von Fachanwendung und Enterprise Content Management System (ECM-System) in fast jedem Projekt eine Herausforderung dar und ist häufig eine der Gründe für unkalkuliert hohe Projektkosten.
Immer wieder werden wir gefragt, wie groß der DMS-Markt ist. Bereits bei einfachen Rückfragen wird die Schwierigkeit deutlich, eine vermeintlich einfache Frage auch einfach zu beantworten: meint der Frager die Anzahl Installationen? den Software-Umsatz? auch Dienstleistungen?
In fast allen DMS-Projekten wird die Frage der richtigen Client-Architektur diskutiert. Es geht um die Vor- und Nachteile von Thick Client (oder Fat bzw. Rich Client) versus Thin Clients.
In den letzten Jahre häufen sich Produkt-Ankündigungen selbst großer EDV-Hersteller von „Collaboration“-Produkten. Unter diesem Begriff werden Funktionen zusammengefasst, die die Zusammenarbeit von Arbeitsgruppen verbessern sollen, vor allem in projektgetriebenen Umgebungen.
Die Verabschiedung neuer regulatorischer Anforderungen wie der Sarbanes Oxley Act oder Basel II erfordert bei Finanzdienstleistern eine erneute detaillierte Betrachtung der vorhandenen Daten, Dokumente, Prozesse und Zuständigkeiten.
Posteingangsverarbeitung kann ein effizienter Bereich für die Optimierung von Dokumentenbearbeitungsprozessen sein. Welche Möglichkeiten bestehen mittlerweile, welche Grenzen gibt es in der Praxis?
Im Vertrauen: Wer kümmert sich darum, dass geforderte und benötigte Dokumentationen entstehen und geordnet verwaltet werden? Wer trägt die Verantwortung, wenn Aufzeichnungen fehlen? Und wie wird auf das Fehlen reagiert? Hier setzt Records Management an.